Fernabsatzinformationen

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AKBANK N.V.

Fernabsatz-Informationen zu den Geldanlage-Angeboten der Bank.   
Diese Information gilt bis auf weiteres und steht nur in deutscher Sprache zur Verfügung.

Übersicht

  • Allgemeine Informationen
  • Informationen zum Anlagekontovertrag
  • Informationen über die Besonderheiten des Fernabsatzgesetzes

Allgemeine Informationen

Name und Anschrift der Bank

AKBANK N.V.
Amstelplein 1, 1096 HA Amsterdam / Niederlande
P.O. Box 94838, 1090 GV Amsterdam / Niederlande

Tel. +31 (0) 88 0063 950
Fax    +31 (0) 88 0060 901
E-Mail info@akbank.nl

 

Zentrale Zweigniederlassung Essen
AKBANK N.V. AKBANK N.V.
Amstelplein 1 Zweigniederlassung Essen
1096 HA Amsterdam Taunustor 2
Niederlande 60311 Frankfurt am Main
Tel: +31 (0) 88 0063 950
Fax: +31 (0) 88 0060 901
E-Mail: info@akbank.nl 
Tel: +49 (0)69 29717 220
Fax: +49 (0)69 29717 229
E-Mail: info@akbanknv.de

 

Gesetzliche Vertretungsberechtigte der Bank (Vorstand)
K.B.Özcan (Sprecherin des Vorstandes)
 
Vertreter der Zweigniederlassung Essen
F.Z. Ayik
Hauptgeschäftstätigkeit der Bank
Gegenstand des Geschäfts ist der Betrieb von Bankgeschäften aller Art und von damit zusammenhängenden Geschäften
Zuständige Aufsichtsbehörde
Die AKBANK N.V. untersteht der Aufsicht durch die niederländische Zentralbank, DNB,
De Nederlandsche Bank (DNB), Postbus 98, 1000 Amsterdam, Niederlande
Handelsregistereintrag
HRB 19208 Essen
Umsatzsteueridentifikationsnummer
DE 252759650
Vertragssprache
Maßgebliche Sprache für das Vertragsverhältnis und die Kommunikation mit dem Kunden während der Laufzeit des Vertrags ist Deutsch
Rechtsordnung/Gerichtsstand
Gemäß Nr. 6 Abs. 1 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen gilt für den Vertragsabschluss und die gesamte Geschäftsverbindung zwischen dem Kunden und der Bank deutsches Recht. Es gibt keine vertragliche Gerichtsstandklausel.
ßergerichtliche Streitschlichtung
Bei Beschwerden richten Sie sich bitte an:
AKBANK N.V., Zweigniederlassung Essen
Leitung der Niederlassung
Taunustor 2, 60311 Frankfurt am Main

Darüber hinaus besteht für Sie für die Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank die Möglichkeit, den Ombudsmann der privaten Banken anzurufen. Näheres regelt die „Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im deutschen Bankgewerbe“, die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird. Die Beschwerde ist schriftlich zu adressieren an:

Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken e.V.
Postfach 04 03 07, 10062 Berlin

Hinweis zum Bestehen einer freiwilligen Einlagensicherung
Die Bank ist nicht Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V.. Die Bank ist Mitglied in der niederländischen Einlagensicherung (Depositogarantiestelsel - DGS) Einlagen sind bis zur Höhe von Euro 100.000,- pro Einleger zu 100 % gesichert. (vgl. Nr. 20 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen).

Informationen zum Anlagen-Kontovertrag

Die Bank eröffnet auf Antrag des Kunden ein Konto. Dieses Konto wird seitens der Bank als Tagesgeldkonto ohne Mindestumsatz geführt und dient auch zur Abwicklung des angebotenen Festgeldgeschäfts. Einzahlungen auf dieses Konto sowie Aus- bzw. Rückzahlungen erfolgen ausschliesslich bargeldlos.
Der Kunde muss bei Eröffnung eines Kontos ein auf seinen Namen lautendes Referenzkonto benennen, das er bei einer inländischen Bank unterhält. In aller Regel wird dieses Konto sein Girokonto sein, über welches er seine üblichen Zahlungen abwickelt. Zahlungen zu Gunsten des Anlagen-Kontos erfolgen zu Lasten des Girokontos oder eines anderen auf den Namen des Kontoinhabers lautenden Kontos bei einem Kreditinstitut in Deutschland, Rückzahlungen sowie Zinszahlungen an den Kunden erfolgen ausschliesslich auf das vom Kunden bestimmte Referenzkonto.

Zustandekommen des Vertrages und Vertragsbestimmungen
Der Kunde erhält von der Bank folgende Unterlagen:

  • Kontoeröffnungsantrag
  • Vordruck „Fernabsatzinformationen zu den Geldanlage-Angeboten der Bank“
  • POSTIDENT-Coupon
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bank
  • Besondere Geschäftsbedingungen für Geldanlagen
  • AK Festgeld-Auftrag
  • Preis-und Leistungsverzeichnis

Die Bank eröffnet für den Kunden ein Konto nach Rückerhalt folgender Unterlagen:

  • rechtsgültig unterzeichneter Kontoeröffnungsantrag, mit dem der Kunde auch den Erhalt der Fernabsatzinformationen bestätigt
  • POSTIDENT-Zertifikat

Besonderheiten der Legitimationsprüfung
Banken sind gesetzlich verpflichtet, bei Eröffnung eines Kontovertrags eine Legitimationsprüfung des Kontoinhabers durchzuführen. Diese erfolgt bei persönlicher Anwesenheit des Kunden in aller Regel durch Vorlage der gültigen Identifikationspapiere, wie z.B. Personalausweis oder Reisepass. Bei einer Kontoeröffnung, die ohne persönliche Vorsprache des Kunden erfolgt, wird die Legitimationsprüfung von einem „Beauftragten“ der Bank vorgenommen, in vorliegendem Fall durch die Deutsche Post. Hierfür erhält der Kunde den POSTIDENT-Coupon, der jede Filiale der Deutschen Post ermächtigt, auf Kosten der Bank eine Legitimationsprüfung des Kunden vorzunehmen und hierüber ein Zertifikat zu erstellen, das in aller Regel direkt an die Bank versandt wird. Jeder Kontoinhaber und jeder Kontobevollmächtigte hat sich bei der Deutschen Post zu legitimieren. Sie werden folglich gebeten, dieses Verfahren vor Eröffnung eines Kontos in unserem Hause einzuleiten, da eine Kontoeröffnung ohne Vorlage des POSTIDENT-Zertifikats nicht möglich ist.

Die Bank behält sich vor, eine Kontoeröffnung ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
Sobald ein Konto eröffnet wurde, teilt die Bank dem Kunden die Kontonummer schriftlich mit.

Preise
Die aktuellen Preise ergeben sich aus dem beiliegenden Preis-und Leistungsverzeichnis der Bank.

Hinweise auf vom Kunden zu zahlende Steuern und Kosten
Zinserträge unterliegen der Einkommenssteuer. Sie sind steuerlich in dem Kalenderjahr zu erfassen, in dem sie dem steuerpflichtigen Kunden zugeflossen sind. Kosten, die dem Kunden im Rahmen seiner Kommunikation mit der Bank (Porti, eigene Telefongebühren) entstehen, sind von ihm zu tragen. Siehe hierzu auch zusätzliche Telekommunikationskosten

Zusätzliche Kommunikationskosten
Für die Nutzung des Telefonbanking unter einer besonderen Service-Telefonnummer mit shared cost Vereinbarung ( z.b. 0180 – 2 25 22 65) entstehen dem Kunden für jedes Gespräch aus dem Festnetz Kosten in Höhe von Euro 0,06 pro Gespräch.

Zahlung und Erfüllung des Vertrags

Zinsen
Gemäß den Besonderen Geschäftsbedingungen für Geldanlagen Nr. (3) werden Zinsen wie folgt gutgeschrieben:

Beim AK – Tagesgeldkonto erfolgt die Gutschrift der Zinsen entweder am letzten Geschäftstag des Jahres oder quartalsweise, immer zum letzten Geschäftstag eines Quartals, falls ein Wochenende oder Feiertag dazwischen fällt, zum nächsten Geschäftstag des Folgemonats
Beim AK – Festgeldkonto mit einer Laufzeit von 3,6,9,12,24,36,48,60 Monaten, erfolgt die Gutschrift nach Wahl entweder jährlich bzw. bei Fälligkeit des Festgeldes oder quartalsweise immer zum letzten Geschäftstag eines Quartals und bei Fälligkeit des Festgeldgeschäftes.

Kontoführung
Die Bank bucht alle Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge auf dem Kundenkonto unter Angabe des Buchungsdatums, der Wertstellung sowie Hinweisen auf den Zahlungsgrund. Für Festgeldgeschäfte erfolgen sog. Geschäftsbestätigungen, denen der Kunde alle relevanten Informationen zum jeweiligen Geschäft entnehmen kann. Bei Änderung eines Festgeldgeschäfts erfolgt eine Änderungsmitteilung.

Vertragliche Kündigungsregeln

Tagesgeldguthaben können ohne Kündigungsfrist gekündigt werden.
Festgelder werden am Fälligkeitstermin auf das Tagesgeldkonto des Kunden zuzüglich Zinsertrag zurückgebucht. Zusätzlich zur Geschäftsbestätigung erfolgt kein weiterer Hinweis auf Fälligkeitstermine seitens der Bank.
Im Falle aussergewöhnlicher Ereignisse, wie Ableben oder Arbeitslosigkeit des Kontoinhabers ist eine aussergewöhnliche Kündigung eines Festgeldes vor Erreichen der vertraglichen Fälligkeit möglich, sofern sich der Antragsteller mit der Berechnung einer Abwicklungsgebühr in Höhe von 1 % des Festgeldbetrags sowie einem Abzug von Zinsen in Höhe von ¼ des Habenzinssatzes gerechnet auf die Restlaufzeit des Festgeldes einverstanden erklärt. Aussergewöhnliche Kündigungen werden nur in schriftlicher Form akzeptiert.

Mindestlaufzeit des Vertrages
Tagesgelder - entfällt-
Festgelder - nach dem jeweiligen Angebot der Bank-

Sonstige Rechte und Pflichten von Bank und Kunde
Es gelten die Besonderen Geschäftsbedingungen für Geldanlagen sowie die Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bank. Die genannten Bedingungen stehen nur in deutscher Sprache zur Verfügung.

Informationen über die Besonderheiten des Fernabsatzvertrages

Informationen zum Zustandekommen des Vertrages im Fernabsatz
Der Kunde gibt gegenüber der Bank ein ihn bindendes Angebot auf Abschluss des Vertrages ab, indem er das ausgefüllte und unterzeichnete Formular für die Kontoeröffnung an die Bank übermittelt und dieses ihr zugeht. Im Falle der Kontoeröffnung muss auch der Legitimationsnachweis der Bank zugehen. Der Vertrag kommt zustande, wenn die Bank dem Kunden die Annahme des Vertrages erklärt.

Widerrufsbelehrung für den Kunden

Widerrufsrecht:
Der Kunde kann seine Vertragserklärung innerhalb von 2 Wochen (einem Monat)1 ohne Angabe von Gründen in Textform, z.B. Brief, Fax, E-Mail widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.
Der Widerruf ist zu richten an:

AKBANK N.V., Zweigniederlassung Essen
Taunustor 2, 60311 Frankfurt am Main
Fax: +49 (0)69 29717 229
E-Mail:  info@akbanknv.de 

Widerrufsfolgen:
Im Falle einer wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Dies kann dazu führen, dass der Kunde die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen muss.

Besonderer Hinweis:
Das Widerrufsrecht des Kunden erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag vollständig erfüllt ist und der Kunde dem ausdrücklich zugestimmt hat.
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1 Widerrufsfrist beträgt gemaess § 355 Abs.2 Satz 2 BGB einen Monat, wenn die Widerrufsbelehrung erst nach Vertragsabschluss in Textform dem Kunden mitgeteilt wird, bzw. werden kann (z.B. bei telefonischem Fernabsatzvertrag)

Stand: 10/2008

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